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Fast ein Muss in der heutigen Zeit
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GESUNDES WOHNEN FÄNGT MIT
FRISCHER LUFT AN
Kontrollierte Be- und
Entlüftung
So wohnen und leben Sie gesünder und sparen bis zu 50% Energie mit bis zu
96% Wärmerückgewinnung.
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Sie leben gesünder.
Denn gesundes Wohnen fängt mit frischer Luft an.
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Laut aktuellen Umfragen rangiert die Gesundheit in
westlichen Ländern als höchstes menschliches Gut. Dabei versteht man
unter Gesundheit heutzutage deutlich mehr als nur die Abwesenheit von
Krankheit. Mittels bewusster Ernährung, Entspannung und Bewegung
erstreben immer mehr Menschen ein ganzheitliches Wohlgefühl. Dabei hat
sich auch die Sensibilität gegenüber Umwelteinflüssen auf unser
Wohlbefinden erhöht. „Wie zum Beispiel lässt es sich gesünder
wohnen?“ fragt man sich zunehmend. „Mit besserer Luft“, ist unsere
Antwort.
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Und hier erfahren Sie, was wir darunter verstehen.
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Seit jeher dient der CO2-Gehalt
der Raumluft als Indikator für die Luftqualität in Wohnräumen, denn
auch die anderen Schadstoffe steigen und fallen mit diesem Wert.
Gemessen wird dieser in Volumen-% bzw. ppm (parts per million). Das
Joint Research Centre JCR der EU konnte in einer Studie aufdecken, dass
heute Innenräume stärker von Schadstoffen belastet sind als
die Außenluft. Eine Konzentration, die auf Dauer
gesundheitsschädigend wirkt:
- Eine Studie nach Pettenkofer weist nach, dass
Personen sich in Räumen mit CO2-Konzentration
unter 0,1% (1000 ppm) behaglich fühlen, über 0,2% (2500 ppm)
jedoch deutlich unbehaglich.
- Als oberster Grenzwert gilt in Deutschland 0,15% CO2
– und die Definition von „reiner Luft“ besagt, dass diese nur
0,03% enthält.
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Wussten Sie übrigens, dass Sie selbst durchschnittlich 18 Liter CO2
pro Stunde über Haut und Atmung abgeben? Das bleibt natürlich nicht
ohne Auswirkungen auf den notwendigen Luftwechsel für Ihre Innenräume,
der nach DIN-Vorschrift bei 30 m³/h je Person angesetzt wird. (Beim
schlafenden Menschen reichen 20 m³/h aus.) Die für den Stoffwechsel
ausreichende Sauerstoffversorgung beträgt nebenbei bemerkt nur 10% (!)
des Frischluft-Volumenstroms, den Sie zur Abfuhr der CO2-
und Schadstoff-belasteten Luft benötigen.
Eins steht fest: CO2-Konzentrationen über
0,2% führen zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall,
Kopfschmerzen und vielen weiteren Befindlichkeitsstörungen.
Schlimmer wird es noch, wenn Schadstoffe aus Baustoffen, Teppichen, Möbeln
hinzukommen – bei starken Ausdünstungen von Chemikalien und flüchtigen
Substanzen reichen die Beschwerden von Augenjucken über Haut- und
Schleimhautbeschwerden bis hin zu Leberkrankheiten – das „sick
building syndrome“ ist das bekannteste gesundheitsgefährdende
Beispiel für extreme Schadstoffbelastung mit giftigen Substanzen. Über
die Auswirkungen von Feuchte und Schimmel auf Ihre Gesundheit lesen Sie
im nachfolgenden Kapitel.
Beruhigt aufatmen lässt sich heutzutage im Grunde nur, wenn die
verbrauchte und schadstoffbelastete Luft ständig sicher und geregelt
aus Ihrem Haus abgeführt wird.
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Wer kennt das nicht: Bei zu trockener Heizungsluft
holt man sich flugs einen Schnupfen. Andererseits drohen bei zu feuchter
Luft Schimmel und Sporenwachstum. Gar nicht so leicht, die richtige
Balance zu finden. Aus wohnmedizinischer Sicht sollte die relative
Feuchte der Raumluft bei mindestens 30% und bei höchstens 60% liegen,
40% bis 50% wird in der Regel als Idealwert angesehen. Bereits
ab 70% relativer Feuchte besteht konkrete Gefahr für
Schimmelpilzbildung!
Wie entsteht eigentlich Schimmel? Anders als der Kohlendioxidgehalt der
Außenluft schwankt die relative Feuchte sehr stark. Bis zu 15
Liter Wasser lösen sich in einem 4-Personen-Haushalt pro Tag
durchschnittlich als Wasserdampf in Luft auf. Durch Kochen,
Baden, Pflanzen – oder einfach die Atmung.
Ein konkretes Beispiel: Eine Person verdunstet pro Nacht bis zu einem
Liter Wasser. Dieser eine Liter reicht aus, um die relative
Luftfeuchtigkeit von 145m³ Luft bei einer Temperatur von 20 Grad von
60% auf 100% zu steigern. Da gibt es kein Pardon: Diese
Feuchtigkeit muss raus aus dem Haus. Denn sonst kondensiert sie an kälteren
Stellen und setzt sich als Wasser z.B. an der Wand ab. Aus Feuchte
bilden sich zunächst Schimmel, dann Sporen. Und zwar schnell.
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Eine Untersuchung der Universität Jena an 5.530 Wohnungen bringt
haarsträubende Ergebnisse: 1.829 sichtbare Feuchte- und Schimmelschäden,
das ist ein Drittel aller untersuchten Wohnungen. Begleitet werden diese
Schäden – so zeigt die Studie – von einem signifikant erhöhten
Risiko für Erkältungskrankheiten, Asthma, Allergien insgesamt sowie
Milben- und Schimmelpilzallergien.
Wie können Sie eine solche Entwicklung verhindern? Ganz
einfach: indem Sie die geregelte Entfernung von feuchter und
verbrauchter Luft sichern – und das zu jeder Zeit, auch wenn
Sie nicht zu Hause sind. Der beste Schutz für Ihre Familie und Ihr
Haus.
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Deutschland ist sensibel. 25 bis 30 Millionen
Allergiker wurden in öffentlichen Studien erhoben, d.h. fast jeder
Dritte ist von einer Allergie betroffen. Die Bandbreite ist sehr groß
– von Heuschnupfen bis zu allergischen Reaktionen auf bestimmte
Nahrungsmittel. Den größten Anteil nehmen jedoch die Allergiker ein,
die auf bestimmte Stoffe in der Luft reagieren: Hausstaub, Milben,
Pollen etc. Allein 13 Millionen Deutsche – also ungefähr
jeder Sechste – leiden an Heuschnupfen. Viele tun ihre
Allergie als vorübergehende Bagatelle ab, nicht wissend, dass in mehr
als 30% aus der starken Belastung der oberen Atemwege eine Entzündung
der Bronchien und Asthma entsteht.
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Ein Pluggit 2Q-Frischluftsystem hilft auf vielfache Weise,
der Volkskrankheit Allergie vorzubeugen bzw. die Symptome zu lindern.
Zum einen wird belastete Luft ständig geregelt abgeführt – das
bringt klare Linderung für Hausstaub- und Milben-Allergiker. Zum
anderen wird die frische Luft, bevor Sie diese einatmen, durch Filter im
Lüftungsgerät geführt. Schon ein Standardfilter der Klasse
G3 filtert bereits einen Großteil von Pollen, Ruß und Staubpartikeln
der Größe über 10 µm zuverlässig heraus. Noch nachhaltiger agiert
ein Feinfilter der Klasse F6. Er filtert auch kleinere Partikel unter 10
µm – eine große Erleichterung für jeden Heuschnupfen-Geplagten! Die
Filter lassen sich problemlos reinigen. Wie häufig, richtet sich
danach, ob Sie an einer viel befahrenen Straße leben oder mitten im
Wald.
Für ganz besonders sensible Menschen empfehlen wir den AF400
Allergiefilter. Dieser Hochleistungs-
3-Stufenfilter lässt über eine Kombination von Textil-, Elektrostatik-
und Aktivkohlefilter auch empfindlichste Allergiker endlich aufatmen.
(Er ist natürlich auch nachrüstbar.)
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Sie sparen bis zu 50% Energie mit bis zu 96% Wärmerückgewinnung
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Die seit 2002 gültige EnergieEinsparVerordnung EnEV
betrachtet Häuser erstmals ganzheitlich: Gebäude- und Anlagentechnik
sollen eine sinnvolle Einheit bilden, auch der Primärenergiebezug wird
berücksichtigt. Unter Einhaltung der energetischen Vorschriften zeigen
Vergleiche ganz deutlich: Durch Einbau eines Pluggit
2Q-Frischluftsystems wird nicht nur die EnEV erfüllt, sondern Sie
sparen auch jede Menge Energie – und damit jede Menge Geld bei der
Heizkostenabrechnung.
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Die Luft, die aus jedem Haus abgeführt wird, enthält eine Menge
Energie. Sie ist im Winter deutlich wärmer als die Außenluft und enthält
zusätzlich Wasserdampf, dem durch Kondensation Energie entzogen werden
kann.
Aus dieser Beobachtung entstand eine genauso einfache wie geniale Idee: Wir
nutzen die Energie der warmen feuchten Luft aus z.B. Küche, Bad, WC und
Hauswirtschaftsraum („Abluft“) um die kalte „Außenluft“ vorzuwärmen.
Diese wird als „Zuluft“ den Aufenthaltsräumen wie Wohn-,
Schlaf- und Arbeitszimmer zugeführt.
Die Abluft wird vor dem Wärmetauscher gefiltert, strömt durch den
Kreuz-Gegenstrom-Wärmetauscher und wird von einem Ventilator ins Freie
geblasen. Die kalte Außenluft wird ebenfalls im Lüftungsgerät
gefiltert, nimmt anschließend im Kreuz-Gegenstrom-Wärmetauscher die
Energie der Abluft auf und wird von einem zweiten Ventilator in die Räume
gefördert.
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Energie zu sparen, wirkt sich nicht nur spürbar auf Ihren Geldbeutel
aus. Sie leisten damit auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
Zum einen werden Ressourcen geschont, weil keine Energie aus Kohle, Öl,
Gas oder gar Atomkraft erzeugt werden muss. Zum anderen verringert sich
die Emission von Schadstoffen. Einer dieser Schadstoffe ist zum Beispiel
das Kohlendioxid (CO2), das bei jeder Verbrennung
– also jeder Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern –
entsteht. CO2 trägt einen erheblichen Anteil an
der globalen Erwärmung, dem gefürchteten Treibhauseffekt.
Der Vorteil: Durch den Einsatz einer Pluggit Lüftungsanlage
mit Wärmerückgewinnung kann ein Großteil der Heizenergie eingespart
werden, die zum Aufheizen der Außenluft benötigt wird. Und Sie helfen
konkret, das schädliche CO2 zu reduzieren und
die Umwelt zu schonen.
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Die Luftströme müssen zwar durch Ventilatoren gefördert
werden, der hierfür benötigte Energieaufwand ist jedoch dank unserer
technischen Optimierung minimal. Anschaulich gesagt: Der Strombedarf,
welchen das Be- und Entlüften eines ganzen Einfamilienhauses erfordert,
ist geringer als der Bedarf einer Glühbirne und genauso groß wie der
Aufwand für einen einzelnen Badlüfter veralteter Bauart.
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Technische Daten eines Pluggit Lüftungsgerätes für ein mittleres
Einfamilienhaus:

Der Leistungsfaktor gibt an, wie viel Wärmeenergie je eingesetzter
elektrischer Energie gewonnen wird.
EnergieEinsparVerordnung EnEV:
In der EnergieEinsparVerordnung können Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
über Kreuz-Gegenstrom-Wärmetauscher z.B. pauschal mit einem Wärmebereitstellungsgrad
von 80% berücksichtigt werden. Daraus ergibt sich eine
Heizenergieeinsparung von 17,2 kWh/m³/Jahr und je nach gewählter
Anlagentechnik eine Primärenergieeinsparung von z.B. 25 kWh/m³/Jahr,
wobei der Stromverbrauch der Ventilatoren schon pauschal mit 2,3 kWh/m³/Jahr
berücksichtigt ist. Sollte das Ergebnis der Berechnung noch nicht
ausreichen, können auch detailliertere Werte in die Berechnung
eingesetzt werden.
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Die reale Einsparung sieht man natürlich erst in der Praxis. Sie hängt
von vielen Faktoren wie z.B. dem Nutzerverhalten und den grundsätzlichen
Rahmenbedingungen des Hauses ab. Anhaltswerte kann man jedoch geben –
es steckt eine Menge Geld drin!
Okay. Lassen Sie uns die Einsparung mal beinhart durchkalkulieren. In
unserer Beispielrechnung gehen wir davon aus, dass mit unserer Lüftungsanlage
70% des Lüftungswärmebedarfs unseres Musterhauses eingespart wird. Da
ist dann auch berücksichtigt, dass mal kurz ein Fenster oder eine Tür
offen steht.

Das lässt sich sehen: Bei einem Jahresnutzungsgrad des
Heizungssystems von 80%, einem Energiepreis von 45 Cent je m³ Gas und
einer Energiepreissteigerung von 5% pro Jahr ergibt sich daraus eine Einsparung
bei den Gaskosten von 16.911 € innerhalb von 25 Jahren!
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Quelle: Pluggit
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